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Der Welthit „O mein Papa", „Die kleine Niederdorfoper", das musikalische Theaterstück „Feuerwerk" (bei uns besser bekannt als „Der schwarze Hecht") und das Kinder-Oratorium „D'Zäller Wiehnacht" sind Paul Burkhards grösste Erfolge, die noch immer regelmässig gespielt werden. Schon im Vorschulalter gab der im Zürcher Seefeld geborene Burkhard erste Konzerte im häuslichen Kreise; er galt als Wunderkind, das denn auch vorzeitig das Konservatorium besuchen konnte.


Er war ein hervorragender Pianist und hätte in diesem Beruf ebenfalls Karriere machen können. Doch der junge Burkhard entschloss sich, Korrepetitor am Berner Stadttheater zu werden. 1939 wurde er Hauskomponist am Zürcher Schauspielhaus und im selben Jahr schrieb er das Mundart-Musikwerk „Der schwarze Hecht", das in den 50er Jahren in der hochdeutschen Neufassung als „Feuerwerk" zu einem internationalen Erfolg und mit Lilli Palmer verfilmt wurde. „Feuerwerk" gilt im gesamten deutschsprachigen Raum bis heute als eines der beliebtesten musikalischen Lustspiele.


„O mein Papa" machte die Sängerin Lys Assia berühmt und wurde 1954 zum Welthit, der bis heute in weit über 1000 verschiedenen Versionen vorliegt. 1945 übernahm Paul Burkhard als Dirigent das Radio-Sinfonieorchester Beromünster. «Die kleine Niederdorfoper» 1951 im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt, wurde zu einem Schweizer Musical-Klassiker. Mit dem Kinder-Oratorium «D’Zäller Wiehnacht» (1960) schuf er einen Welterfolg, der bis heute anhält.


«Geniesse den Augenblick...»: Dieses Lied aus seiner 1947 in Zürich uraufgeführten Operette «Tic-Tac» spielte der Komponist Paul Burkhard all seinen Freunden vor, die ihn 1977 in den letzten Wochen seiner schweren Krankheit besuchten. Burkhard hatte seine gesundheitliche Situation niemandem verschwiegen und sich von allen, die ihn kannten, in persönlichen Briefen verabschiedet.

PAUL BURKHARD
Komponist

Emil Sautter war Schauspieler, Theaterkritiker und Autor zahlreicher Komödien in Zürcher Mundart. Mit dem Bühnenstück Hans Böheim, der Pauker von Niklashausen über den frühneuzeitlichen Prediger Hans Böhm erlangte er den Ruf eines Erneuerers des Mundart-Theaters. Als Gymnasiast spielte Emil Sautter bereits in Aufführungen des Dramatischen Vereins Zürich. Nach der Matura 1883 folgte eine Schauspielausbildung in Berlin. Es folgten Engagements u.a. am Stadttheater Basel , am Stadttheater Frankfurt an der Oder und zuletzt am Stadttheater Zwickau.


Von 1909 bis 1936 schrieb er als Kunstkritiker und Theaterrezensent für die Zürcher Post. Seit 1919 verfasste er Komödien und Schwänke in Zürcher Mundart für den Dramatischen Verein Zürich, dessen Ehrenmitglied er war. Darunter „De sächzgischt Giburtstag“ der schlussendlich als Vorlage für das musikalische Lustspiel „Der schwarze Hecht“ von Paul Burkhard und Jürg Amstein diente.

EMIL SAUTTER  -  Autor

Der vielseitige Musiker stammt aus Muri im Kanton Aargau und lebt – nach „Wanderjahren“ in den USA, Deutschland und Bern – seit einigen Jahren in Zürich. Als Pianist begleitete er viele Künstler wie Dodo Hug, Franz Hohler, Familie Trüeb, Michael von der Heide, Anne Haigis, Pippo Pollina, Erich Vock u.v.a.

 

Daneben komponierte er Musik für Hörspiele, Filme, Lieder und Theater. Als musikalischer Leiter, Arrangeur und Pianist begleitete er zahlreiche Produktionen wie «Keep Cool» (Marco Rima), «Die kleine Niederdorf-Oper», «La Cage aux Folles», «Emil und die Detektive» und zuletzt «Stägeli uf – Stägeli ab».

 

Im Jahr 2011 wurde er als Pro Argovia Artist ausgezeichnet und erhielt 2013 vom Kanton Aargau einen Atelier-Aufenthalt in London zugesprochen. Im Frühjahr 2017 lancierte er seine Debut CD «Zwüschewälte» und troubadourte mit seinen Mundartliedern mitsamt Liveband und Chor durch die Schweiz.

 

Neben seiner Tätigkeit als Musiker arbeitet Erich Strebel zudem als Lehrer der Alexander Technik.

 

www.erichstrebel.ch

ERICH STREBEL  -  Musikalische Leitung, Arrangements

Georg Schmidt, wie er eigentlich hiess war Primarlehrer. Nach dem Besuch des Lehrerseminars studierte er Musik am Zürcher Konservatorium und daneben auch Journalismus. 1949 liess er sich an eine Stelle als Mittelstufenlehrer in Zürich-Oerlikon wählen. Zugleich gestaltete er Schulfunk-sendungen am Radio und war bald Direktor dieses Programms.

Unter dem Künstlernamen Jürg Amstein hatte er 1939 zusammen mit dem Komponist Paul Burkhard das musikalische Erfolgsstück "Der schwarze Hecht" zur Eröffnung der Schweizerischen Landes-ausstellung erschaffen. Die Uraufführung fand am 1. April im Zürcher Schauspielhaus statt. Es folgten viele preisgekrönte Hörspiele. Zudem war er ein gefragter Verfasser von Libretti wie "Das Spyl vom Rychen Mann und dem armen Lazarus" (1953) und "Nach em Räge schiint d'Sunne" (1954), einer Operette mit Musik von Artur Beul. Auch Cabaret-Nummern u.a. für Voli Geiler und Walter Morath und für das Cabaret Federal sowie Liedtexte für Artur Beul und Paul Burkhard, mit denen er befreundet war, stammen von ihm.

 

Sein grösster Erfolg blieb "Der schwarze Hecht", der ab 1950 in einer Neufassung "Feuerwerk" hiess und auch verfilmt wurde. Daraus schaffte es das Lied "Oh mein Papa" zum Welthit, was Jürg Amstein so viele Tantiemen einbrachte, dass er sorglos ein reines Künstlerleben fristen konnte. Trotzdem blieb er weiterhin als Lehrer Georg tätig.

JÜRG AMSTEIN  -  Autor
 
 
 
 
 
 

Kurt Schrepfer erhielt seine Ausbildung am Tanz-/Gesangstudio Theater an der Wien. Er stand in zahlreichen Musicals wie „Der Mann von la Mancha“, „Der Graf von Monte Christo“, „Les Misérables“, „La Cage aux Folles“, „Heidi“, “Mass” (L. Bernstein), „The Wild Party“ (A. Lippa), “Der König der Löwen, “Der Glöckner von Notre Dame”, “Die Schöne und das Biest”, “Freudiana”, “Sunset Blvd.”, “Elisabeth”, “Kuss der Spinnenfrau”, “Elvis forever” und “Grease” auf der Bühne. Die fünf letztgenannten Produktionen betreute er ebenfalls als Resident Director und/oder Dance Captain.

Er inszenierte sein eigenes Musical „Das doppelte Lottchen“ UA (Landestheater Salzburg) und führte Regie bei „Honk! (Landestheater Linz), „Müllers Büro“ (Landestheater Salzburg), “Jesus Christ Superstar” und „Evita“ an den Vereinigten Bühnen Bozen und choreographierte sein eigenes Ballett „On the rock(s)!“ (Theater Hof), die Uraufführungen von „Moulin Rouge Story“ (Schauspielbühnen Stuttgart), „Martin L.“ (Domfestspiele Erfurt), “Heimatlos” (Det Norske Theatret, Oslo), “Time out” und “Sag beim Abschied...” (Sommerfestspiele Stockerau/Wien), Frank Wildhorns „Dracula“ (Stadttheater St. Gallen / europäische Erstaufführung), „Le Bal“ (Volkstheater Wien / österreichische Original-version), “Mack & Mabel” (Badisches Staatstheater Karlsruhe / deutschsprachige Erstaufführung), „Bat Boy“ (Stadttheater Minden), „The Rocky Horror Show“ (Theater Dortmund), “Me and my Girl” (Pfalztheater Kaiserslautern), „Kiss me Kate“ (Stadttheater Baden bei Wien), “My Fair Lady” (Staatsoper Lodz, Polen), „Zwei Krawatten“ (Theater Dortmund), sowie diverse Revuen und Galas für das Kabarett Simpl (Wien) das Theater an der Wien und verschiedene Fernsehsender. (RTL, ORF).

 

Für spock productions gmbh inszenierte er „La Cage aux Folles“ und choreographierte „Stägeli uf Stägeli ab“, „Die Kleine Niederdorfoper“, „Emil und die Detektive“, „Die Zauberorgel“ und „Schneewittchen“.

www.kurtschrepfer.ch

KURT SCHREPFER  -  Choreographie

René Ander-Huber ist Schauspieler und Bühnenbildner. Die Ausbildung als Schauspieler schloss er 1975 an der Schauspiel-Akademie Zürich ab (heute Hochschule für Theater und Musik). Darauf folgten Theaterengagements in Nürnberg, Münster, Mannheim und Wien. Zurück in Zürich war er von 1983 bis 89 am Theater am Neumarkt und von 1990 bis 93 am Schauspielhaus Zürich engagiert. Er ist Gründungs- und Leitungsmitglied des Vaudeville Theater Zürich, entwickelte literarisch musikalische Projekte und führte bei verschiedenen Theaterproduktionen auch Regie.

Parallel zu seinen Engagements als Schauspieler ist er seit 1979 in Deutschland, Österreich und der Schweiz für zahlreiche Theater ebenfalls als Bühnenbildner tätig. In Zürich entwarf er gemeinsam mit Simon Schmidmeister das Bühnenbild für „Mein Name ist Eugen“. Für spock productions realisierte er die Bühnenbilder für «Die kleine Niederdorfoper», «Emil und die Detektive», «La Cage aux Folles» oder «Stägeli uf – Stägeli ab» und zuletzt für *Ausser Kontrolle“.

 

www.ander-huber.com 

RENÉ ANDER-HUBER  -  Bühnenbild
SPOCK PRODUCTIONS  -  Produktion

Das ist das Team rund um den beliebten Bühnen- und TV-Schauspieler Erich Vock und den Schauspieler und Regisseur Hubert Spiess. Beide leiten seit 1993 die renommierte «Zürcher Märchenbühne». Dort gingen inzwischen mehr als 25 Kinderproduktionen über die Bühne und die Besucherzahlen steigerten sich von anfänglich 10.000 auf inzwischen 26.000.


1996 begannen die Vollblut-Theaterleute auch mit der Produktion von Komödien und Musicals. Zuerst in Co-Produktionen, schliesslich selbständig. Angefangen hat es mit dem Musical «Bongo Bongo» von und mit Hans Gmür im Bernhard Theater Zürich, im Anschluss daran folgten zahlreiche Komödien mit Jörg Schneider, darunter die Lachschlager «Rente gut - Alles gut» und «Gäld wie Heu».
Nach erfolgreichen Jahren mit Dialektbearbeitungen britischer Komödien schrieb Charles Lewinsky für Erich Vock die Theaterstücke: «Diskretion isch Ehresach» und «Alles erfunde!».


Das innovative Team ist immer wieder auf der Suche nach neuen Herausforderungen und so erstaunte es nicht, dass sie 2003 das 1. Solo-Programm von Erich Vock «Vock yourself!» herausbrachten. Das 2. Solo-Programm «Vocklore» folgte 2007. Dazwischen lagen die Erfolgskomödien «Kille Kille» und «Baby Baby, Balla Balla!». Danach waren sie mit dem Komödienhit «Zwei für Eis» auf Tournee. Die Produktionen der beiden Theaterleute garantieren für Qualität und grossen Unterhaltungswert.


Mit «Die kleine Niederdorfoper» erreichte das unermüdliche Team im Jahr 2009/10 ein absolutes Highlight in ihrer inzwischen 20-jährigen  Produzentenkarriere. Die Theaterproduktion mit insgesamt 233 ausverkauften Aufführungen wurde mit dem Prix Walo in der Kategorie „Theaterproduktionen" ausgezeichnet. Mit ihrer Nachfolgeproduktion „La Cage aux folles“  toppten sie die Niederdorfoper an Ausstattung und Glamour und landeten einen neuerlichen Renner. Auch in der 3. Saison der „Kleinen Niederdorfoper“  konnte die unglaubliche Erfolgsgeschichte  fortgesetzt werden. Als sich der Vorhang zum letzten Mal schloss, haben in 327 Vorstellungen über 127.000 begeisterte Zuschauer das musikalische Lustspiel gesehen.

 

Der Plan, eine Komödie für junge Schauspielerinnen und Schauspieler zu produzieren und damit das Publikum zu überzeugen, ging mit „Traumhochzeit“ voll auf. Es folgte die Komödie „Alles uf Chrankeschii“. Der 100. Geburtstag des erfolgreichen Komponisten Artur Beul war Anlass, die nächste musikalische Grossproduktion in Angriff zu nehmen, diesmal nicht nur als Produzenten und Schauspieler, sondern auch als Autoren. Über 50.000 begeisterte Zuschauer besuchten das alpenländisch-musikalische Lustspiel „Stägeli uf – Stägeli ab“.

 

Ihr vorerst letzter Streich war „Ausser Kontrolle“. Nomen est omen, denn der Andrang auf Tickets  geriet fast ausser Kontrolle, sodass mehrere Zusatzvorstellungen angesetzt werden mussten bzw. durften. Mit „der schwarze Hecht“ freuen sich die Produzenten,  ein weiteres Highlight der Schweizer Theatergeschichte in Angriff zu nehmen. Lassen Sie sich in die Welt des Zirkus entführen und von den wunderbaren Melodien verzaubern.

www.spockproductions.ch

 

 

 

Nach seiner Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich trat Erich Vock sein erstes Engagement am Stadttheater Hildesheim an. Zurück in der Schweiz wurde er als «Bleicher Jüngling» in Paul Burkhards «Die kleine Niederdorfoper» als kommender Komiker von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Nicht umsonst haben Autoren wie Charles Lewinsky oder Hans Gmür Stücke für ihn geschrieben: «Diskretion isch Ehresach», «Alles erfunde!» oder «Sexy Sepp».

Mit Jörg Schneider zusammen produzierte er in den 90er-Jahren sehr erfolgreich Schwänke. «Rente gut – alles gut» und «Gäld wie Heu» gehören zu den grossen Lacherfolgen der beiden Vollblutkomiker.

In den letzten Jahren hat er auch vermehrt als Regisseur gearbeitet, so in den Produktionen «Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer», «Die kleine Hexe» oder den Erfolgskomödien «Baby Baby, Balla Balla!», «Zwei für Eis» oder «Alles uf Chrankeschii». Seine grosse Liebe gehört dem Theater für Kinder. Von Ines Torelli und Edi Baur hat er die Zürcher Märchenbühne übernommen und in kürzester Zeit zu neuer Blüte gebracht.

Auch vom Fernsehen und Kino kennt man Erich Vock. So spielte er in der Sitcom «Fertig lustig» den Erich Truninger, der immer für Chaos und Unterhaltung sorgte. Ausserdem war er ein wichtiger Bestandteil der «Friends» in der Unterhaltungssendung «Benissimo». Er stand für nationale («Millionenschwer verliebt») wie internationale Kinofilme («Tell», «Save Angel Hope») vor der Kamera.

Erich Vock wurde 1995 mit dem «Prix Bernhard», 2000 und 2009 mit dem «Prix Walo» als bester Schau­spieler ausgezeichnet. Er sorgte als Travestie-Star Albin in «La Cage aux Folles» für Standing Ovations und begeisterte als Bäuerlein Heiri über 127’000 Zuschauer in «Die kleine Niederdorfoper». Er überzeugte als überforderter Arzt Urs Witschi in «Alles uf Chrankeschii» und brillierte als Köbi, der Erbe vom Tobelhof, im musikalischen Lustspiel «Stägeli uf – Stägeli ab». Der grosse Erfolg von «Stägeli uf – Stägeli ab» freut den Theatermann gleich vierfach: als Produzent, Autor, Regisseur und Schauspieler. Zuletzt strapazierte er die Lachmuskeln der Zuschauer mit Bravour als Referent Conrad Hobi im Schwank „Ausser Kontrolle“. 

www.erichvock.ch 

Regie
ERICH VOCK